Mein Name ist Alea und ich mache eine Ausbildung zur Elektronikerin für Gebäude- und Infrastruktursysteme im ersten Lehrjahr. Technik hat mich schon immer fasziniert – besonders, wie viel „unsichtbare“ Arbeit im Hintergrund steckt, damit Gebäude und Infrastruktur zuverlässig funktionieren. Genau deshalb habe ich mich für diesen spannenden und abwechslungsreichen technischen Ausbildungsberuf entschieden.
Dauer und Aufbau der Ausbildung
Die Ausbildung dauert insgesamt 3,5 Jahre. Die theoretischen Grundlagen werden im Blockunterricht an der Werner-von-Siemens-Schule vermittelt. Zusätzlich gibt’s im ersten Lehrjahr jede Woche noch Theoriestunden bei unserem Partner Pittler ProRegion Berufsausbildung GmbH in Langen. Immer donnerstags heißt es dann: Wissen vertiefen und das Gelernte direkt in der Praxis ausprobieren.
Praxisnahe Ausbildung mit Unterstützung durch Ausbilder
Der praktische Ausbildungsteil startet morgens bei Pittler. Dort erhalten wir von unseren Ausbildern die Aufgaben für den Tag, die uns Struktur geben und den Überblick erleichtern. Eine kurze Einführung durch unsere Ausbilder zu Beginn eines jeden Themas hilft uns, die theoretischen Aspekte besser zu verstehen und anzuwenden.
Eigenständiges Arbeiten und persönliche Weiterentwicklung
Was mir besonders gut gefällt: Wir arbeiten von Anfang an eigenständig an unseren Aufgaben sowie spannenden Projekten und haben die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und auszuprobieren. Dabei werden wir von unseren Ausbildern begleitet, die uns mit Rat und Tat zur Seite stehen und uns ermutigen, selbstständig Lösungen zu erarbeiten. So wächst man nicht nur fachlich, sondern auch persönlich.
Technisches Know-how und Teamwork
In der Praxis habe ich zum Beispiel gelernt, wie verschiedene Schaltungen funktionieren, wie man Motoren ansteuert oder eine Lichtverkabelung fachgerecht aufbaut – also das „Behind the Scenes“ von Geräten, die wir im Alltag nutzen. Auch die Integration in neue Teams läuft super. Bei meinem ersten Durchlauf im Cargo-Bereich am Flughafen habe ich mich direkt willkommen gefühlt. Die Kollegen haben mich ermutigt, selbst Aufgaben zu übernehmen, wie das Reparieren einer Steckdose. Dabei wurde mir immer alles erklärt – auch wenn ich keine Fragen gestellt habe, haben sie mir Wissen mitgegeben. Das schätze ich sehr!
Gemeinschaft und Vorteile
Der Austausch unter uns Elektronikern und mit Azubis aus anderen Bereichen ist sehr lebendig – besonders in den Pausen kommt man schnell ins Gespräch. So entsteht ein echtes Gemeinschaftsgefühl, das den Arbeitsalltag bereichert.
Fazit: Ausbildung bei Fraport – ideal für Technikbegeisterte
Durch die Kombination aus Theorie und Praxis fühle ich mich umfassend auf den Job als Elektronikerin vorbereitet. Ich schätze die Möglichkeiten, die Fraport bietet, und kann die Ausbildung jedem empfehlen, der Technik mag, gerne praktisch arbeitet und Lust auf ein freundliches, unterstützendes Team hat. Wer neugierig ist, Verantwortung übernehmen möchte und eine praxisnahe Ausbildung schätzt, ist hier genau richtig!